Physik

 

 

Das Fach Physik wird bei uns in den Klassen 5, 6, 8 und 9 unterrichtet.
In den Jahrgangsstufen EF, Q1 und Q2 wird immer mindestens ein Grundkurs angeboten.
Ein Leistungskurs wird bei ausreichender Anzahl von Schülern angeboten; in den Abiturjahrgängen 2004 und 2005 gab es je einen am Gymnasium Nottuln.

Interssante Materialien, Aufgaben und Experimente findet man auch unter www.leifiphysik.de

 

Papierfliegerwettbewerb

Viele von euch haben sicher schon einmal Papierflieger gefaltet. Jetzt könnt ihr mit euren Mitschülern in einen Wettbewerb treten.

Teilnehmer: Alle Schüler des 5. und des 6. Jahrgangs

Wann: Dienstag 17. Januar 2012 ab 13.45 Uhr

Wo: In der Sporthalle des Gymnasiums

Material: Ein Blatt im DIN-A4-Format 80g/m²

Anmeldung: Letzter Tag: 13. Januar 2012

Startgebühr: 50 Cent

Mittagessen: Nudeln mit Soße für 1,50 € ab 13.10 Uhr in der Mensa

Gewinner: Der Flieger mit der längsten Flugzeit

Preise: Attraktiv


Der Abwurf der Flieger geschieht von einem Podest aus, wobei der Starterarm nur eine begrenzte Vorwärtsbewegung machen kann.

Jeder  Flieger  muss  den  Namen  des  Besitzers  tragen.

Habt ihr Fragen??? Dann wendet euch bitte an Frau Wegener-Ewert.

Freestyle-physics

 

 

freestyle-physics ist der größte Physik-Wettbewerb Deutschlands. Er wird jährlich von der Universität Duisburg/Essen ausgetragen. In den letzten Jahren nahm unser Gymnasium unter Leitung von Frau Wegener-Ewert daran teil.

 

Bericht 2009

Schon zum vierten Mal nehmen Henri Schmidt Klasse 8a und Joachim Sundarp Klasse 10b am Schülerwettbewerb "freestyle-physics" an der Universität Duisburg-Essen teil.
Am Donnerstag, dem 25.06.09, stellen sie ihre Lösung zur Aufgabe "Aschenputtelmaschine" vor. Sie treten mit weiten 27 Gruppen, die sich für diese Aufgabe gemeldet haben, zum Wettbewerb an.
Wir wünschen ihnen viel Erfolg.
(Wegener-Ewert)

 

Einsteinjahr 2005

Im Jahre 1905 veröffentlichte Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie, die die moderne Physik entscheidend prägte; vor 50 Jahren, also 1955, starb er in den USA.

Einen kurzen Abriss Einsteins Lebenslaufes findet man hier.

 

Einstein-Zitate

Albert Einstein hat der Welt nicht nur Theorien und Formeln hinterlassen sondern eine Reihe sinnreicher Sprüche.

Einige dieser Zitate sind auch an öffentlichen Gebäuden zu sehen; eine kleine Auswahl zeigen wir auch hier:

 

 

 

Fachlehrpläne Sekundarstufe I

Kernlehrplan Klassen 5 und 6

Kernlehrplan Klassen 8 und 9

 

 

 

Fachlehrpläne Sekundarstufe II

 
Jgst.Themen, Inhalte (*)Kontextbausteine (**)a) Fachmethoden
b) Lernmethoden (Lernen des Lernens)
c) Computereinsatz
d) Fächerübergreifendes Arbeiten
11 Mechanik
Kinematik und Dynamik des Massenpunktes
  • Gleichförmige und beschleunigte Bewegung
  • träge Masse
  • Kraft
  • Grundgesetz der Mechanik
  • Impuls
  • Kreisbewegung
Teilnahme am Straßenverkehr a)


b)


c)
  • Messwerterfassung und -auswertung mit dem Computer, z. B. Aufnahme von s-t/v-t/a-t-Diagrammen mit der Videocom
    oder
    Auswertung von Messdaten zur Geschwindigkeit und Beschleunigung durch Tabellenkalkulation

d)
  • Verkehrserziehung:
    • Beschleunigen und Bremsen
    • Bremsen auf verschiedenen Oberflächen
    • Energiebetrachtungen
    • Kurvenfahren
Mechanik
Kinematik und Dynamik des Massenpunktes
  • Würfe
Pysik und Sport a)


b)


c)
  • Modellbildung und Simulation, z. B. Verdeutlichung des Überlagerungsprinzips mit DERIVE (Variation aller Parameter) oder Tabellenkalkulation

d)
Mechanik
Energie und Arbeit
  • Energiearten
  • Energieentwertung
  • [Stoßvorgänge]
  a)


b)


c)


d)
Mechanik
(Rotation starrer Körper)
  • Drehimpuls
  • Kreisel
  • Rotationsenergie
Auf der Kirmes - Physik der Fahrgeschäschfte a)


b)


c)


d)
Mechanik
Gravitation
  • Gravitationsgesetz
  • Gravitationsfeld
  • [Energie und Arbeit im Gravitationsfeld]
Himmelsmechanik a)


b)


c)
  • Computer als Informations- und Kommunikationsmedium; z. B. Informationsbeschaffung per Internet zum Thema Satelliten, Weltraumfahrt

d)
Thermodynamik
Grundlegende Elemente der Wärmelehre als Strukturtheorie
  • Energieerhaltung und -entwertung
  • Wärmekraftmaschinen
  • kinetische Gastheorie
  • Energetik der Erde
  • [Nichtlinearität und Chaos]
  • [Erster Hauptsatz]
  • [Entropie und zweiter Hauptsatz]
  • [dissipative Strukturen]
Energieentwertung und Irreversibilität - Die Entropie a)


b)


c)


d)
12 Mechanik
Mechanische Schwingungen
  • Schwingungsvorgänge und -größen
  • harmonische Schwingungen
  • [nichtlineare Schwingungen]
  1. Forschungsauftrag
  2. Das menschliche Hören und die Wahrnehmung von Schall
  3. Die Welt der Töne
a)
  • Induktives Vorgehen mit Reflexion der Vorgehensweise z. B. Herleitung der Formel für die Periodendauer beim Federpendel in Teamarbeit

b)
  • Induktives Vorgehen mit Reflexion der Vorgehensweise z. B. Herleitung der Formel f%uuml;r die Periodendauer beim Federpendel in Teamarbeit

c)


d)
  • z. B. Zusammenarbeit mit den Fächern Musik und/oder Biologie
Mechanik
Mechanische Wellen
  • Entstehung und Ausbreitung transversaler und longitudinaler Wellen
  • Beugung
  • Interferenz
  1. Wasserwellen
  2. Ultraschall in der medizinischen Anwendung
  3. Forschungsauftrag
a)


b)


c)


d)
Elektrik
Ladungen und Felder
  • elektrisches Feld
  • Feldstärke
  • [zentralsymmetrisches Feld]
  • [Coulombsches Gesetz]
  • potentielle Energie
  • Spannung
  • Kapazität
  • magnetisches Feld und magnetische Feldgröße
  • Lorentzkraft
  • Bewegung von Ladungsträgern in Feldern
  1. Auf der Spur des Elektrons
  2. Bereitstellung, Wandlung und Verteilung elektrischer Energie
a)
  • Induktives Vorgehen mit Reflexion z. B. Millikan-Versuch in Teamarbeit

b)
  • Induktives Vorgehen mit Reflexion z. B. Millikan-Versuch in Teamarbeit

c)


d)
Elektrik
Elektromagnetismus
  • Induktion
  • Selbstinduktion
  • Induktivität
  a)


b)


c)


d)
Elektrik
Elektromagnetische Schwingungen und Wellen
  • Schwingkreis
  • Amalogien zu mechanischen Schwingern
  • elektromagnetische Wellen
  • [Hertzscher Dipol]
  • Licht einschl. Beugung und Interferenz
  1. Physikalische Grundlagen der drahtlosen Nachrichtenübermittlung
  2. Informationsübertragung durch Licht
  3. Neue Vorstellungen vom Licht
  4. Neue Vorstellungenvon Farben
a)


b)


c)


d)
  • z. B. Zusammenarbeit mit den Fächern Musik und/oder Kunst
13 Atom- und Quantenphysik
Atombau und Kernphysik
  • Atommodelle
  • ionisierende Strahlung einschl. deren Nachweismethoden
  • radioaktiver Zerfall
  • Kernspaltung
  • [Kernfusion]
  1. Woher weiß man, dass Atome existieren?
  2. Wie kann man Atome untersuchen?
  3. Erkenntnisse über den Atomkern
a)


b)


c)
  • Computer als Informations- und Kommunikationsmedium z. B. Informationsbeschaffung per Internet zum Thema Radioaktivität

d)
Atom- und Quantenphysik
Quanteneffekte
  • Lichtelektrischer Effekt
  • Lichtquantenhypothese
  • Linienspektrum und Energiequantelung
  • Grenzen der Anwendbarkeit klassischer Begriffe
  • de-Broglie-Theorie
  • [Heisenbergsche Unschärferelation]
Von klassischen Vorstellungen zur Quantenphysik a)


b)


c)
  • Interaktive Bildschirmexperimente zur Optik 2. Teil

d)
Atom- und Quantenphysik
[Relativitätstheorie]
  • [Relativistische Mechanik]
  • [Äquivalenz von Masse und Energie]
Einsteins Welt a)
  • deduktives Vorgehen als Alternative zur Induktion



b)


c)


d)

(*) Fakultative Inhalte sind in runde Klammern gesetzt; Inhalte, die nur in Leistungskursen behandelt werden, erscheinen in eckigen Klammern.

(**) Kontexbausteine,die gemäß Richtlinien Themen iund Inhalten zuzuordnen sind; sind mehrere Kontextbausteine angegeben, bleibt die Zuordnung der Kurslehrerin/dem Kurslehrer (möglicherweise in Absprache mit dem Kurs) vorbehalten.




Fach- und Lernmethoden

Im Physikunterricht herrscht stets die induktive Methode vor, bei der zumindest folgende

Schritte durchlaufen werden:

  • Idealisierung (Vielschichtigkeit der Natur ist zu komplex, um sie insgesamt zu erfassen)
  • Hypothesenbildung
  • Planung, Aufbau, und Durchführung eines geeigneten Experiments
  • Auswertung in quantitativer Hinsicht
  • Induktionsschritt ("Verallgemeinerung" auf einen desamten Gültigkeitsbereich)
  • Einordnung in den Gesamtzusammenhang

Computereinsatz

In jedem Kurs fer Sekundarstufe II muss pro Schuljahr mindestens einmal der Computer

eingesetzt werden.