Gymnasium Nottuln > Förderverein > Projekte > Fahrer- und Sicherheitstraining

 

 

 

April 2007

Aus den Westfälischen Nachrichten:

 

Auf dem Übungsgelände des ADAC in Haltern fand für Schüler des Gymnasiums Nottuln ein Fahrer- und Sicherheitstraining statt. Teilnehmen konnte, wer bei der Anmeldung wenigstens seit einem Vierteljahr in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Insgesamt beteiligten sich 36 Schülerinnen und Schüler an der ganztägigen Veranstaltung teil. Begleitet wurden sie von Mechthild Wegener-Ewert, die sich auch sonst an der Schule um die Verkehrserziehung kümmert. Nach einer theoretischen Einführung wurden von jedem Teilnehmer mehrmalig verschiedenste Übungen durchgeführt: Hindernissen ausweichen, Vollbremsungen nach einer Hochbeschleunigung, Slalomfahrt durch einen Pylonen-Parcours, Abfangen eines schleudernden Autos ...
Organisiert worden war das Training wie schon im vorigen Jahr vom Oberstufenleiter Wilm Schmitz im Rahmen des Seminarprogramms des Fördervereins des Gymnasiums. Neben dem Förderverein sponserte die Nottulner Fahrschule Pöppelmann das Training. Inhaber Michael Pöppelmann ließ es sich nicht nehmen, seinen Fahrschülern am Nachmittag bei den Übungen zuzuschauen und ihnen Tipps zu geben. Einhellige Meinung aller Trainingsteilnehmer war, dass die übungen nicht nur viel Spaß gemacht haben, sondern auch dazu geführt haben, ein Fahrzeug besser beherrschen und Gefahrensituationen richtiger einschätzen zu können. Die Bitte an den Förderverein lautete einmütig, dass diese Veranstaltung für die Führerscheinneulinge im nächsten Jahr wieder angeboten werden soll.

 

April 2009

Aus den Westfälischen Nachrichten:

 

Notbremsung mit 70 Km/h auf nasser Fahrbahn
Neun Jugendliche absolvieren ADAC-Fahrsicherheitstraining

Am vergangenen Freitag war es endlich soweit. Einige Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium machten sich mit ihrer Lehrerin Marianne Merten auf den Weg nach Recklinghausen, wo sie auf dem Übungsplatz des ADAC Fahrsicherheitszentrum lernen sollten, wie man sich in unvorhergesehenen Gefahren- und plötzlichen Extremsituationen zu verhalten hat.
Unter professioneller Aufsicht eines hauptamtlichen Polizisten übten die Jugendlichen im Alter von 17-20 Jahren, wie man sein Auto auch in gefährlichen Situationen im Straßenverkehr sicher beherrscht. Hierzu wurden bei bestem Wetter Übungen wie Slalom fahren, Gefahrenbremsungen auf unterschiedlichsten Oberflächen oder Kurvenfahrten unter Einsatz vom elektronischen Stabilitätsprogramm (kurz: ESP) mit hoher Geschwindigkeit absolviert. Im Anschluss daran fasste die Gruppe zusammen, inwieweit die vorangegangenen Übungen, die man soeben auf dem Asphalt geübt hatte, für die Sicherheit im Straßenverkehr nützlich sind.
Finanziert wurde das Training durch Spenden des Fördervereins, sowie durch die ortsansässigen Fahrschulen Heidemann und Pöppelmann, die ihre ehemaligen Schützlinge ebenfalls finanziell auf dem Weg zur sicheren Autofahrerin und zum sicheren Autofahrer unterstützen möchten.
“Durch das Fahrsicherheitstraining fühle ich mich jetzt viel sicherer beim Autofahren. Zudem hat es noch unglaublich viel Spaß gemacht. Jedem Fahranfänger aber auch langjährigen Autofahrern empfehle ich, ein solches Training zu absolvieren.”, resümiert Marcel Schwaf, Schüler des Gymnasiums, am Ende des Tages.